Wirtschaft-MV.de - Wirtschaftsnachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
  • News
  • Wirtschaftskategorien
    • Agribusiness
    • Bauwirtschaft
    • Energiewirtschaft
    • Fischerei
    • Gastgewerbe
    • Handel
    • Handwerk
    • IT & Kommunikation
    • Logistik
    • Produzierendes Gewerbe
    • Maritime Wirtschaft
    • Marketing & Medien
    • Versicherungen & Finanzen
  • Karriere
  • Regionen
    • Landkreis Rostock
    • Ludwigslust-Parchim
    • Mecklenburgische Seenplatte
    • Nordwestmecklenburg
    • Rostock
    • Schwerin
    • Vorpommern-Rügen
    • Vorpommern-Greifswald
  • Unternehmensnews
  • Wissenschaft
  • Termine
  • Überregional
  • Magazin
No Result
View All Result
  • News
  • Wirtschaftskategorien
    • Agribusiness
    • Bauwirtschaft
    • Energiewirtschaft
    • Fischerei
    • Gastgewerbe
    • Handel
    • Handwerk
    • IT & Kommunikation
    • Logistik
    • Produzierendes Gewerbe
    • Maritime Wirtschaft
    • Marketing & Medien
    • Versicherungen & Finanzen
  • Karriere
  • Regionen
    • Landkreis Rostock
    • Ludwigslust-Parchim
    • Mecklenburgische Seenplatte
    • Nordwestmecklenburg
    • Rostock
    • Schwerin
    • Vorpommern-Rügen
    • Vorpommern-Greifswald
  • Unternehmensnews
  • Wissenschaft
  • Termine
  • Überregional
  • Magazin
No Result
View All Result
Wirtschaft-MV.de - Wirtschaftsnachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
No Result
View All Result
Home Agribusiness

Wie Drohnen die Bestandskontrolle in der Landwirtschaft verbessern

von Redaktion MV-Wirtschaft
11. August 2026
in Agribusiness
Wie Drohnen die Bestandskontrolle in der Landwirtschaft verbessern

Die Kontrolle von Pflanzenbeständen gehört zu den wiederkehrenden Aufgaben im Ackerbau. Landwirte müssen Fehlstellen, Trockenstress, Schädlingsbefall, Krankheiten und Unterschiede in der Pflanzenentwicklung rechtzeitig erkennen. Bei großen oder schwer zugänglichen Flächen erfordern Feldbegehungen jedoch viel Zeit. Einzelne betroffene Bereiche können dabei unentdeckt bleiben.

Drohnen erfassen Felder aus der Luft und liefern georeferenzierte Aufnahmen der gesamten Fläche. Dadurch lassen sich Unterschiede innerhalb eines Bestands erkennen, räumlich zuordnen und über die Vegetationsperiode hinweg vergleichen. Die Aufnahmen ersetzen die Kontrolle vor Ort nicht. Sie zeigen jedoch, welche Teilflächen genauer untersucht werden sollten.

Kurzfassung

  • Drohnen erfassen Pflanzenbestände flächendeckend und aus gleichbleibender Perspektive.
  • Luftbilder zeigen Fehlstellen, Wachstumsunterschiede und mögliche Belastungen innerhalb eines Feldes.
  • Multispektralkameras erfassen Unterschiede, die auf gewöhnlichen Farbbildern nicht immer sichtbar sind.
  • Drohnendaten helfen dabei, Feldkontrollen und Bewirtschaftungsmaßnahmen räumlich genauer zu planen.
  • Damit die Aufnahmen aussagekräftig sind, müssen Flugzeitpunkt, Kameratechnik und Auswertungsmethode auf das jeweilige Untersuchungsziel abgestimmt sein.

Bestände schneller und gezielter kontrollieren

Bei einer Feldbegehung kontrolliert der Landwirt den Bestand entlang von Wegen, Fahrgassen oder festgelegten Stichprobenpunkten. Diese Kontrolle bleibt notwendig, um Pflanzen direkt zu untersuchen, Bodenproben zu entnehmen oder einen vermuteten Schädlings- oder Krankheitsbefall zu überprüfen. Sie erfasst jedoch nur die tatsächlich begangenen Bereiche und liefert daher kein vollständiges Bild der gesamten Fläche.

Während eines geplanten Drohnenflugs entstehen überlappende Luftaufnahmen. Eine Software setzt die Einzelbilder zu einer georeferenzierten Gesamtaufnahme zusammen. Darauf lassen sich Unterschiede in Pflanzenhöhe, Bestandsdichte, Blattfärbung und Bodenbedeckung räumlich erkennen.

Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft beschreibt die Drohnenfernerkundung als Verfahren, mit dem sich Merkmale landwirtschaftlicher Kulturpflanzen mithilfe verschiedener Sensoren erfassen lassen. Wie aussagekräftig die Daten sind, hängt von der verwendeten Kameratechnik, dem Aufnahmezeitpunkt und der gewählten Auswertungsmethode ab.

Landwirte können anhand der Aufnahmen Teilflächen mit abweichender Bestandsdichte, Pflanzenfarbe oder Entwicklung markieren und anschließend gezielt vor Ort prüfen. Dadurch entfällt nicht die Feldkontrolle, sie konzentriert sich jedoch auf die Bereiche, in denen konkrete Unterschiede sichtbar sind.

Siehe auch  Start frei für Deutschlands größtes Agri-PV Projekt

Welche Auffälligkeiten Drohnen sichtbar machen

RGB-Kameras erfassen Bilder im sichtbaren Farbspektrum. Sie eignen sich dazu, Fehlstellen, Fahrspuren, Lagergetreide, Wildschäden und Unterschiede in der Bestandsentwicklung zu erkennen. Auch vernässte Flächen oder Bereiche mit ungleichmäßigem Feldaufgang können aus der Luft deutlicher sichtbar sein als bei einer Kontrolle vom Feldrand.

Multispektralkameras erfassen zusätzlich Wellenlängen außerhalb des sichtbaren Bereichs. Pflanzen mit ausreichender Wasser- und Nährstoffversorgung reflektieren Licht anders als Pflanzen, deren Entwicklung durch Trockenheit, Nährstoffmangel, Krankheiten oder Schädlingsbefall beeinträchtigt ist. Aus diesen Messwerten lassen sich Vegetationskarten erstellen, die Unterschiede innerhalb eines Schlages räumlich darstellen.

Solche Karten zeigen, in welchen Teilflächen sich der Pflanzenbestand unterscheidet. Sie liefern jedoch keine eindeutige Ursache. Trockenheit, Bodenverdichtung, Nährstoffmangel, Schädlingsbefall und Staunässe können in den Aufnahmen vergleichbare Abweichungen erzeugen. Deshalb müssen die betroffenen Bereiche vor Ort kontrolliert und mit Angaben zu Bodenart, Wetterverlauf und bisherigen Bewirtschaftungsmaßnahmen abgeglichen werden.

Von der Aufnahme zur konkreten Feldmaßnahme

Der Nutzen eines Drohnenflugs hängt davon ab, ob die Aufnahmen eine konkrete betriebliche Frage beantworten. Vor der Befliegung sollte deshalb festgelegt werden, welche Merkmale untersucht werden sollen. Bei einer Auflaufkontrolle stehen etwa Fehlstellen und Unterschiede in der Bestandsdichte im Mittelpunkt. Zu einem späteren Zeitpunkt können Wachstumsunterschiede, Trockenstress oder Lagergetreide untersucht werden.

Für Betriebe, die eine Drohne in der Landwirtschaft einsetzen möchten, ist daher nicht nur die Steuerung des Fluggeräts relevant. Ebenso wichtig sind die Festlegung der Flugroute, die Auswahl der Kameratechnik, die georeferenzierte Auswertung und die Nutzung der Ergebnisse für Kontrollen oder Bewirtschaftungsmaßnahmen.

In den Aufnahmen markierte Teilflächen können gezielt begangen, beprobt oder getrennt bewirtschaftet werden. Je nach technischer Ausstattung lassen sich aus den erfassten Daten Applikationskarten für Dünger, Saatgut oder Pflanzenschutzmittel erstellen. Dafür müssen die Datenformate mit der verwendeten Betriebssoftware und den Maschinen kompatibel sein.

Siehe auch  Till Backhaus begrüßt neuen Geschäftsführer der IAG

Auf diese Weise können Betriebsmittel nach den Unterschieden innerhalb eines Schlages geplant werden, statt für die gesamte Fläche einheitliche Mengen anzusetzen. Ob sich dadurch Diesel, Saatgut, Dünger oder Pflanzenschutzmittel einsparen lassen, hängt von der Kultur, der Flächengröße, der vorhandenen Technik und der Genauigkeit der Datenauswertung ab.

Welche Kameratechnik zur Aufgabe passt

Für Übersichtsaufnahmen genügt häufig eine RGB-Kamera mit ausreichender Bildauflösung. Sie liefert Aufnahmen, auf denen Fehlstellen, Fahrspuren oder deutliche Unterschiede im Pflanzenbestand direkt erkennbar sind. Für die Berechnung von Vegetationsindizes und den Vergleich spektraler Unterschiede werden dagegen Multispektralkameras benötigt.

Wärmebildkameras erfassen Temperaturunterschiede innerhalb der Fläche. Diese können auf eine ungleichmäßige Wasserversorgung, trockene Bodenbereiche oder Unterschiede in der Verdunstung hinweisen. Tageszeit, Sonneneinstrahlung, Wind und Bodentemperatur beeinflussen die Messwerte jedoch erheblich. Sollen Aufnahmen verschiedener Termine miteinander verglichen werden, müssen die Flüge unter möglichst ähnlichen Wetter- und Lichtbedingungen stattfinden.

Auch Flughöhe, Bildüberlappung und räumliche Auflösung bestimmen, wie detailliert die Fläche erfasst wird. Eine geringere Flughöhe erhöht den Detailgrad, verlängert jedoch die Flugzeit und erzeugt größere Datenmengen. Bei großen Flächen müssen daher gewünschte Auflösung, Akkureichweite und verfügbare Flugzeit aufeinander abgestimmt werden.

Grenzen und organisatorische Anforderungen

Nicht jede Veränderung im Pflanzenbestand lässt sich anhand von Luftaufnahmen eindeutig einer Ursache zuordnen. Dichte Bestände können den Boden verdecken, Schatten verändern die Bildwirkung und wechselnde Lichtverhältnisse erschweren den Vergleich mehrerer Aufnahmen. Auch Wind, Regen oder eingeschränkte Sicht können dazu führen, dass ein geplanter Flug verschoben werden muss.

Zusätzlich gelten rechtliche Vorgaben für den Drohnenbetrieb. Je nach Gewicht der Drohne, Einsatzgebiet und Art des Fluges können eine Betreiberregistrierung, ein Kompetenznachweis oder eine behördliche Genehmigung erforderlich sein. Vor dem Start müssen unter anderem Abstände zu Wohngebieten, Verkehrswegen, Stromleitungen, Flughäfen und Schutzgebieten geprüft werden.

Siehe auch  Backhaus: Rinderhaltung bleibt Schlüssel für Ernährungssicherheit

Landwirtschaftliche Betriebe müssen außerdem entscheiden, ob sie eine eigene Drohne anschaffen oder einen spezialisierten Dienstleister beauftragen. Eine eigene Drohne kann sich bei regelmäßigen Einsätzen lohnen, wenn geschultes Personal für Flugplanung, Datenerfassung und Auswertung verfügbar ist. Bei einzelnen Befliegungen oder dem Einsatz spezieller Sensoren kann die Beauftragung eines Dienstleisters geringere Kosten verursachen als Anschaffung, Wartung und Schulung.

Drohnendaten über mehrere Jahre nutzen

Einzelne Aufnahmen zeigen den Zustand eines Pflanzenbestands zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wiederholte Befliegungen ermöglichen dagegen Vergleiche innerhalb einer Vegetationsperiode und über mehrere Jahre. Treten Unterschiede in Bestandsdichte, Pflanzenhöhe oder Entwicklung wiederholt an denselben Stellen auf, können Bodenverdichtungen, Entwässerungsprobleme, abweichende Bodeneigenschaften oder stark beanspruchte Vorgewendeflächen die Ursache sein.

Das Julius Kühn-Institut setzt Drohnen mit Kamerasystemen unter anderem ein, um Pflanzenhöhe und Blühverlauf zu erfassen. Das Beispiel zeigt, dass Aufnahmen unter festgelegten Bedingungen messbare Pflanzenmerkmale dokumentieren und deren Entwicklung über mehrere Zeitpunkte vergleichbar machen können.

Für belastbare Vergleiche müssen Flugroute, Flughöhe, Kamerasystem, Tageszeit und Wetterbedingungen dokumentiert werden. Nur bei ähnlichen Aufnahmebedingungen kann beurteilt werden, ob sichtbare Veränderungen tatsächlich auf den Pflanzenbestand zurückzuführen sind.

Fazit

Drohnen ergänzen die Bestandskontrolle durch Aufnahmen der gesamten Fläche. Sie machen räumliche Unterschiede sichtbar, die bei Stichproben oder Kontrollen vom Feldrand unentdeckt bleiben können. Landwirte können Teilflächen mit abweichender Bestandsdichte, Pflanzenfarbe oder Entwicklung gezielt aufsuchen, die Ursachen vor Ort prüfen und Bewirtschaftungsmaßnahmen auf diese Bereiche abstimmen.

Aussagekräftige Ergebnisse setzen eine klar formulierte Fragestellung, geeignete Kameratechnik und eine dokumentierte Datenauswertung voraus. Die Drohne ersetzt weder die pflanzenbauliche Beurteilung noch die Kontrolle auf dem Feld. Sie liefert jedoch räumlich zugeordnete Informationen, mit denen Betriebe Kontrollgänge, Arbeitszeit und den Einsatz von Betriebsmitteln genauer planen können.

Tags: AckerbauBestandskontrolleDrohnen LandwirtschaftDrohnenaufnahmenMultispektralkameraPflanzenüberwachungPrecision FarmingVegetationsanalyse
Redaktion MV-Wirtschaft

Redaktion MV-Wirtschaft

Die MV-Wirtschaftsredaktion: Im Herzen des Wirtschaftsgeschehens Die MV-Wirtschaftsredaktion ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für Wirtschaftsnachrichten in der Region Mecklenburg-Vorpommern. Mit einem engagierten Team von Journalisten, die ihre Arbeit mit Hingabe verrichten, hat sich diese Redaktion einen festen Platz im Herzen des Wirtschaftsgeschehens erobert.

ähnliche Artikel

Erntebrände verhindern: Backhaus ruft zu besonderer Vorsicht auf
Agribusiness

Erntebrände verhindern: Backhaus ruft zu besonderer Vorsicht auf

13. Juli 2026
Agrartechnik gebraucht kaufen: Chancen, Risiken und Preisentwicklung bei Landmaschinen
Agribusiness

Agrartechnik gebraucht kaufen: Chancen, Risiken und Preisentwicklung bei Landmaschinen

16. Juni 2026
Backhaus: Rinderhaltung bleibt Schlüssel für Ernährungssicherheit
Agribusiness

Backhaus: Rinderhaltung bleibt Schlüssel für Ernährungssicherheit

11. März 2026

Empfohlen

Wohin mit alten Möbeln? Nachhaltige Wege, Gebrauchsgüter sinnvoll weiterzugeben

Wohin mit alten Möbeln? Nachhaltige Wege, Gebrauchsgüter sinnvoll weiterzugeben

2 Monaten ago
Rechtsstreit um LNG-Terminal vor Rügen: Umweltverbände prüfen weitere juristische Schritte

Rechtsstreit um LNG-Terminal vor Rügen: Umweltverbände prüfen weitere juristische Schritte

2 Jahren ago
NVS Schwerin: ÖPNV-Infrastruktur und wirtschaftliche Bedeutung

NVS Schwerin: ÖPNV-Infrastruktur und wirtschaftliche Bedeutung

2 Jahren ago
Universitätsmedizin Rostock startet mit Weiterbildung in der Notfallpflege im September

Universitätsmedizin Rostock startet mit Weiterbildung in der Notfallpflege im September

12 Monaten ago

Kategorien

  • Agribusiness
  • Bauwirtschaft
  • Energiewirtschaft
  • Fischerei
  • Gastgewerbe
  • Handel
  • Handwerk
  • IT & Kommunikation
  • Karriere
  • Landkreis Rostock
  • Logistik
  • Ludwigslust-Parchim
  • Maritime Wirtschaft
  • Marketing & Medien
  • Mecklenburgische Seenplatte
  • MV Magazin
  • Nordwestmecklenburg
  • Produzierendes Gewerbe
  • Regionen
  • Rostock
  • Schwerin
  • Termine
  • Überregional
  • Unternehmensnews
  • Versicherungen & Finanzen
  • Vorpommern-Greifswald
  • Vorpommern-Rügen
  • Wirtschaftskategorien
  • Wissenschaft

Themen

Agentur für Arbeit Arbeitsmarkt Ausbildung Digitalisierung Einzelhandel Energiewende Fachkräfte Fachkräftemangel Finanzen förderung Gesundheit Handwerk Hansestadt Rostock IHK Info Infrastruktur Investitionen Karriere KI Klimaschutz Landwirtschaft Logistik Ludwigslust-Parchim Mecklenburg-Vorpommern Messe Mittelstand MV Nachhaltigkeit Ratgeber Rostock Rügen Schwerin Start-up Termin Termine Tipps Trends Universität Greifswald Universitätsmedizin Rostock Unternehmen Veranstaltungen Weiterbildung Wirtschaft Wissen Zukunft
No Result
View All Result

Highlights

Erntebrände verhindern: Backhaus ruft zu besonderer Vorsicht auf

Agrartechnik gebraucht kaufen: Chancen, Risiken und Preisentwicklung bei Landmaschinen

Digitaler B2B-Einkauf: Wie Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern ihre Beschaffungsprozesse zukunftssicher aufstellen

Fachkräftemangel im Büro: Wie KI und Automatisierung kleine Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern entlasten können

Wohin mit alten Möbeln? Nachhaltige Wege, Gebrauchsgüter sinnvoll weiterzugeben

Wenn Fett zum Kostenfaktor wird: Warum Gastronomie und Großküchen ihre Abwasserprozesse besser planen müssen

im Trend

Wie Drohnen die Bestandskontrolle in der Landwirtschaft verbessern
Agribusiness

Wie Drohnen die Bestandskontrolle in der Landwirtschaft verbessern

von Redaktion MV-Wirtschaft
11. August 2026
0

Die Kontrolle von Pflanzenbeständen gehört zu den wiederkehrenden Aufgaben im Ackerbau. Landwirte müssen Fehlstellen, Trockenstress, Schädlingsbefall, Krankheiten...

Hebelifte im Betrieb: Mehr Sicherheit und effizientere Arbeitsabläufe

Hebelifte im Betrieb: Mehr Sicherheit und effizientere Arbeitsabläufe

27. Juli 2026
Global skalieren: Die Rolle von IT-Partnern im deutschen Mittelstand

Global skalieren: Die Rolle von IT-Partnern im deutschen Mittelstand

17. Juli 2026
Erntebrände verhindern: Backhaus ruft zu besonderer Vorsicht auf

Erntebrände verhindern: Backhaus ruft zu besonderer Vorsicht auf

13. Juli 2026
Agrartechnik gebraucht kaufen: Chancen, Risiken und Preisentwicklung bei Landmaschinen

Agrartechnik gebraucht kaufen: Chancen, Risiken und Preisentwicklung bei Landmaschinen

16. Juni 2026
Wirtschaft-MV.de - Wirtschaftsnachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern

Auf Wirtschaft-MV.de lesen Sie interessante Wirtschaftsnachrichten für Mecklenburg-Vorpommern. Neuigkeiten und Nachrichten aus der Wirtschaft von den regionalen Wirtschaftsstandorten.

Neueste Beiträge
  • Wie Drohnen die Bestandskontrolle in der Landwirtschaft verbessern 11. August 2026
  • Hebelifte im Betrieb: Mehr Sicherheit und effizientere Arbeitsabläufe 27. Juli 2026
  • Global skalieren: Die Rolle von IT-Partnern im deutschen Mittelstand 17. Juli 2026
Kategorien
  • Agribusiness
  • Bauwirtschaft
  • Energiewirtschaft
  • Fischerei
  • Gastgewerbe
  • Handel
  • Handwerk
  • IT & Kommunikation
  • Karriere
  • Landkreis Rostock
  • Logistik
  • Ludwigslust-Parchim
  • Maritime Wirtschaft
  • Marketing & Medien
  • Mecklenburgische Seenplatte
  • MV Magazin
  • Nordwestmecklenburg
  • Produzierendes Gewerbe
  • Regionen
  • Rostock
  • Schwerin
  • Termine
  • Überregional
  • Unternehmensnews
  • Versicherungen & Finanzen
  • Vorpommern-Greifswald
  • Vorpommern-Rügen
  • Wirtschaftskategorien
  • Wissenschaft

© 2023 wirtschaft-mv.de || bo-mediaconsulting

  • Impressum
  • Pressemeldung auf Wirtschaft-MV.de veröffentlichen
  • Datenschutzerklärung
  • Sitemap
  • Über uns
  • News feed
No Result
View All Result
  • News
  • Wirtschaftskategorien
    • Agribusiness
    • Bauwirtschaft
    • Energiewirtschaft
    • Fischerei
    • Gastgewerbe
    • Handel
    • Handwerk
    • IT & Kommunikation
    • Logistik
    • Produzierendes Gewerbe
    • Maritime Wirtschaft
    • Marketing & Medien
    • Versicherungen & Finanzen
  • Karriere
  • Regionen
    • Landkreis Rostock
    • Ludwigslust-Parchim
    • Mecklenburgische Seenplatte
    • Nordwestmecklenburg
    • Rostock
    • Schwerin
    • Vorpommern-Rügen
    • Vorpommern-Greifswald
  • Unternehmensnews
  • Wissenschaft
  • Termine
  • Überregional
  • Magazin

© 2023 wirtschaft-mv.de || bo-mediaconsulting